Vielfältige Landwirtschaft

Aufgrund unserer kleinen Landflächen, den topografischen Gegebenheiten und noch viel Handarbeit zählen wir eher zu den "Landschaftspflegern" als zu der "Produzierenden Landwirtschaft".

Mit der Übernahme des Betriebes im Jahre 2008, stellte sich die Frage, wie wir künftig den Hof bewirtschaften möchten. Für uns war klar, dass wir den landwirtschaftlichen Betrieb aufrechterhalten wollen. Der Hof soll nicht nur ein aufwändiges Hobby sein, sondern soll einen Ertrag generieren, der ein einfaches Leben einer Familie ermöglicht. So betreiben wir, nebst dem Ackerbau, Mutterkuhhaltung mit Schottischen Hochlandrindern und Pfauenziegenzucht auch eine kleine Pferdepension. Wir streben ein qualitatives Wachstum an.

David hat die Ausbildung zum Sozialpädagogen im Sommer 2011 abgeschlossen und arbeitet seit Frühling 2014 zu 100% auf dem Betrieb. Jeannette ist gelernte Krankenschwester, hat die Bäuerinnenschule mit Diplom abgeschlossen und Arbeitet noch zu 50% in der Krankenpflege.

Die Ressourcen, die sich aus der Betriebsstruktur und der Fachlichkeit der Familie ergeben, wollen wir nutzen! Wir bieten jetzt schon für Menschen mit Behinderung Intensivarbeitswochen an und machen Schule auf dem Bauernhof auch für stark beeinträchtigte Menschen. Wir Arbeiten mit der Stiftung "Landwirtschaft und Behinderung" zusammen und konnten im August 2016 den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung unseres Hofmitarbeiters feiern.


 

 

 

Es gibt auch in Zukunft noch viel zu tun. Unser Projekt "Hofkafi" wartet noch auf den grossen Lottogewinn und die Kleintierhaltung wird vorerst in der gewohnten Art weitergeführt.

"Ich wünsche mir die Kraft, die Dinge zu verändern, die ich ändern kann - und die Gelassenheit, die Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann - und die Weisheit, dass eine vom andern zu unterscheiden." Seneca