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	<title>Hof Betzental</title>
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	<title>Hof Betzental</title>
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		<title>Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer &#8211; aber 150?</title>
		<link>https://hofbetzental.ch/2025/09/11/eine-schwalbe-macht-noch-keinen-sommer-aber-150/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hofbetzental]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 18:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt ist auch noch die letzte Rauchschwalbe in Richtung Süden abgeflogen. Zeit für uns, auf den Schwalbensommer zurück zu blicken. Anfangs April trifft die erste Schwalbe in unserem Pferdestall ein. Mit ihrem lauten, wunderschönen Gesang macht sie sich bemerkbar. Verteilt über mehrere Wochen, kommen weitere unserer Schwalben dazu. Wir gehen davon aus, dass es &#8222;unsere&#8220; [&#8230;]</p>
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<p>Jetzt ist auch noch die letzte Rauchschwalbe in Richtung Süden abgeflogen. Zeit für uns, auf den Schwalbensommer zurück zu blicken.</p>



<p>Anfangs April trifft die erste Schwalbe in unserem Pferdestall ein. Mit ihrem lauten, wunderschönen Gesang macht sie sich bemerkbar. Verteilt über mehrere Wochen, kommen weitere unserer Schwalben dazu. Wir gehen davon aus, dass es &#8222;unsere&#8220; Schwalben sind, denn auf ihrem Federkleid haben alle einen grauen Fleck. Dieser hat sich über die Jahre in unserem Bestand durchgesetzt. Bevor das Gezanke um das bestgelegene Nest los gehen kann, werden aber noch die Spatzen unzimperlich vertrieben. Diese haben zwar nicht die Schwalbennester benutzt, aber sich trotzdem den Winter über im Stall aufgehalten. Schwalben und Spatzen zusammen &#8211; geht gar nicht!   </p>



<p>Von den etwa 17 vorbereiteten Nisthilfen auf dem ganzen Hof, sind in einem ersten Brutdurchgang etwa 15 bezogen. Der Nestausbau, oder Neubau, erweist sich diesen Frühling schwierig. Es ist sehr trocken, deshalb fehlt ideales Baumaterial. Da um unsern Hof nicht alles versiegelt ist, wässern wir täglich unseren Kiesplatz und füllen Pfützen. Diese werden rege angeflogen. Sobald das ausgebaute Nest der Dame des Hauses genehm erscheint, wird gepaart, Eier gelegt und ausgebrütet &#8211; ja keine Zeit verlieren! Das Männchen hat jetzt Zeit etwas zu Chillen und mit anderen zu streiten.</p>



<p>Sobald die ersten Jungen schlüpfen, ist es fertig mit der Ruhe. Der Flugverkehr im Stall nimmt mächtig zu. Fliegen und Insekten werden eifrig herbeigeschafft. Je grösser der Nachwuchs umso mehr Futter muss gesucht werden. Es ist erstaunlich, dass alle Jungvögel in etwa gleich schnell wachsen und nicht der mit dem grössten Schnabel am meisten erhält. Bemerkenswert ist auch die Hygiene im Nest. Sobald gefüttert ist, nehmen die Eltern den Kot der kleinen mit nach draussen und suchen dann neues Futter. Für uns Stallbenutzer gibt es zwei &#8222;gefährliche&#8220; Zeiten im Stall. Das eine sind Schlechtwetterperioden. Dann machen die Schwalben intensive Jagd nach Fliegen im Stall. Es kann schon mal vorkommen, dass man den Luftzug eines Flügelschlages spürt. Das andere sind die ersten Flugübungen der Jungvögel. Wenn so 10 oder 15 Jungvögel ihr Nest verlassen und erste Flugübungen im Stall absolvieren, ist das jeweils ein lustiges Treiben. Die ersten paar Tage bleiben die Jungvögel noch im Stall, fliegen zurück in ihr Nest, werden gefüttert und fliegen wieder aus. Dann geht es erstmals nach draussen. Die Eltern begleiten den Nachwuchs und bereiten ihn auf ein selbständiges Leben oder Überleben vor. Schon kurz nachdem die Jungvögel flügge sind, wechseln die Eltern das Nest, paaren sich erneut und das ganze &#8222;Spiel&#8220; geht noch einmal von vorne los. Diese Jahr haben alle Paare zwei mal gebrütet. Das ergibt rund 150 junge Rauchschwalben!</p>



<p>Natürlich überleben nicht alle. Wenige werden von Katzen gefressen, etwas mehr von Turmfalken attackiert. Aber auch andere Schicksale haben wir schon beobachten müssen. In einem etwas versteckten Nest kamen die Eltern nicht mehr zurück, die Jungen vielen aus dem Nest und verhungerten.  Es lauern auch viele Gefahren auf dem Weg in den Süden und im Frühling wieder zurück. Aber auch das gehört dazu.</p>



<p>Wenn wir ende Sommer die gehäuften Kotbretter unter den Schwalbennester sehen, sind wir dankbar für jede einzelne Fliege, Mücke oder Gnitze die uns und unsere Tiere nicht belästigt hat. Jetzt, da die letzte Schwalbe ausgeflogen ist, getrauen sich langsam die Spatzen wieder in den Stall. </p>



<p>Wir freuen uns schon heute wieder auf viele schöne Beobachtungen mit unseren Rauchschwalben im nächsten Jahr. </p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Der letzte Tag im leben von Greg.</title>
		<link>https://hofbetzental.ch/2024/05/27/der-letzte-tag-im-leben-von-greg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hofbetzental]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 20:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für jedes Stück Fleisch, das wir verkaufen oder selber essen, musste ein Tier sein Leben lassen. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, wie bei uns ein Schlachttag abläuft. Ein paar Tage vor dem Termin widme ich dem ausgewählten Tier etwas mehr Zeit. Ich nenne ihn &#8222;Greg&#8220;. Die Ohrmarken werden kontrolliert und bei Bedarf nachmarkiert. Das [&#8230;]</p>
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<p>Für jedes Stück Fleisch, das wir verkaufen oder selber essen, musste ein Tier sein Leben lassen. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, wie bei uns ein Schlachttag abläuft.</p>



<p>Ein paar Tage vor dem Termin widme ich dem ausgewählten Tier etwas mehr Zeit. Ich nenne ihn &#8222;Greg&#8220;. Die Ohrmarken werden kontrolliert und bei Bedarf nachmarkiert. Das Fell gestriegelt und gebürstet. Ich vermeide zu viel Sichtkontakt und verhalte mich möglichst wie immer. Einen Tag vorher mache ich den Viehanhänger bereit, streue ein und lege etwas Heu in den Wagen. Im Stall richte ich mit Gattern ein Abteil zum separieren ein.</p>



<p>Die letzte Nacht verbringt Greg wie gewohnt im Stall oder auf der Weide zusammen mit seinen Freunden. So gegen acht Uhr am Morgen macht er sich, zusammen mit der Herde, auf den Weg zum Fressen in den Stall. Etwa gegen 08.30 beginnt für Greg das Ungewöhnliche. Mit Futter oder Striegel locke ich Greg in das Gatter. Die Gatter lassen sich schnell verschieben, so das Greg zwar getrennt von den anderen aber mit Sichtkontakt und der Möglichkeit weiter zu fressen, separiert ist. Da ich meistens erst um 10 Uhr beim Metzger sein muss, lasse ich Greg mit der neuen Situation noch etwas in Ruhe.</p>



<p>Gegen 9 Uhr beginnen wir mit dem Verladen. Greg musste in seinem leben nie in einen Anhänger steigen oder an einem Halfter laufen und wird es auch jetzt nicht freiwillig tun. Ich stosse das Gatter zum Anhänger auf, Greg wird nervös und versucht in die entgegengesetzte Richtung zu fliehen. Das Gatter stoppt sein Vorhaben. Es gäbe einige Handgriffe oder Hilfsmittel um Greg mit Gewalt zu verladen. Dies ist aber nicht unsere Art. Wir nehmen ein 20 Meter langes und etwa 40 mm dickes Wellenseil und führen es durch eine Öse zuvorderst im Anhänger. Das eine Ende lege ich Greg über die Hörner und am anderen Ende halten es zwei Personen fest. Nun versuche ich, den immer mehr gestressten Greg Richtung Anhänger zu locken oder drücken. Es geht langsam vorwärts. Mit dem Seil wird nicht gezogen sondern verhindert, dass Greg zurückweichen kann. Nach etwa 10 -15 Minuten steht Greg im Anhänger und kann mit dem Halsriemen angebunden werden. Das Wellenseil wird entfernt. Greg versucht noch sich loszureissen, scheitert aber. Die Türen des Anhänger sind verriegelt.</p>



<p>Ich kontrolliere noch die Begleitdokumente und unsere &#8222;Wunschliste&#8220; für den Metzger. Die Fahrt dauert eine halbe Stunde. Wie es Greg im Anhänger geht, kann ich nur erahnen. Mich beruhigt die Fahrt um den Irchel, die Thur Auen und den grossen Wald vor Rheinau wieder etwas. Das Schlachthaus in Rheinau liegt unten beim Klosterplatz. Rückwärts fahre ich den Anhänger an die Eingangstür des Schlachthauses. Ich schaue wie es Greg geht, kraule ihn ein letztes mal, bedanke mich für die Zeit mit ihm und sage Tschüss. Der Veterinär schaut sich die Dokumente an und überprüft den Zustand von Greg. Hinter dem verschlossenen Anhänger laufen die Vorbereitungen für den Schlachtprozess. Der Kettenzug ist ausgefahren, die Türverriegelung gelöst und zwei Betäubungsgeräte geladen. Der Metzger steigt vorne beim Anhänger auf eine Kiste, fragt nach dem Namen des Tieres und spricht noch ein paar Worte mit Greg bevor er das Betäubungsgerät ansetzt. Ein Knall ertönt und Greg sackt betäubt zu Boden. Schnell mache ich die Anhängertür und das Absperrgitter auf. Renne zum Kopf und tippe mit dem Finger auf ein Auge &#8211; kein Blinzeln, die Betäubung wirkt. Ich löse den Halsriemen und gleichzeitig befestigt der Metzger den Kettenzug an einem Bein von Greg und zieht in aus dem Anhänger, hoch an die Schlachthausdecke. Mit dem Kehlschnitt endet das Leben von Greg.</p>



<p>Der Wandel vom Lebewesen zum Lebensmittel erfolgt unter den Augen des Veterinärs und von mir. Schnell und ruhig erledigen die Metzger ihre Arbeiten bis am Schluss die zwei Schlachthälften im Kühlraum verschwinden. Ich tausche mich noch mit dem Veterinär bezüglich Weideparasiten oder eventuelle sonstige Anomalien bei Greg aus. Alles im üblichen Rahmen. Die zwei Hörner haben mir die Metzger schon abgeschnitten und ich nehme diese mit nach hause. Ich verabschiede mich von allen und bedanke mich für die saubere Arbeit. Die Heimfahrt ist für mich bedeutend entspannter.</p>



<p>Ich war dabei als Greg auf die Welt gekommen ist. Ich habe mich um ihn gekümmert und mit ihm Zeit verbracht. Ich fühle mich verpflichtet, auch auf seinem letzten Weg dabei zu sein.  </p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>14.Februar2024 Schlachttermin</title>
		<link>https://hofbetzental.ch/2024/02/11/14-februar2024-schlachttermin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hofbetzental]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 19:13:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist es wieder so weit, die erste Schlachtung steht an. Es war für uns schon schwieriger ein passendes Tier auszusuchen. Dieses mal drängt sich eine bald sieben jährige Dame richtiggehend auf. Zum einen hat sie in ihrem Leben noch nie Anstalten gemacht, Nachwuchs zu kriegen. Dies ist bei uns nicht per se ein Grund [&#8230;]</p>
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									<p>Nun ist es wieder so weit, die erste Schlachtung steht an. Es war für uns schon schwieriger ein passendes Tier auszusuchen. Dieses mal drängt sich eine bald sieben jährige Dame richtiggehend auf. Zum einen hat sie in ihrem Leben noch nie Anstalten gemacht, Nachwuchs zu kriegen. Dies ist bei uns nicht per se ein Grund von dieser Welt gehen zu müssen. Was wir aber gar nicht dulden, ist aggressives Verhalten gegenüber Rangniederen Tieren! &#8222;Rangkämpfe&#8220; gehören zum Kuhleben. Werden dabei aber andere Tiere verletzt oder verlieren durch Stress oder Gewalt in der Trächtigkeit ihr ungeborenes Kalb, geht das gar nicht.</p><p>Wir haben alle unsere Tiere gern aber mit der Zeit kann aus Sympathie auch mal Antipathie werden.</p>								</div>
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		<title>Kein Fleisch zu Weihnachten?</title>
		<link>https://hofbetzental.ch/2023/11/11/kein-fleisch-zu-weihnachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hofbetzental]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 19:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahr nicht mehr schlachten zu gehen! Dies hat vor allem zwei Gründe. Unseren Kühen gefällt es so sehr auf den saftigen Weiden, dass sie dem gemieteten Stier nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben. Nachwuchs blieb deshalb weitgehend aus. Diesen Sommer hatten wir wieder einen Stier (Linus) in der Herde, [&#8230;]</p>
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<p>Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahr nicht mehr schlachten zu gehen! Dies hat vor allem zwei Gründe. Unseren Kühen gefällt es so sehr auf den saftigen Weiden, dass sie dem gemieteten Stier nur sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben. Nachwuchs blieb deshalb weitgehend aus. Diesen Sommer hatten wir wieder einen Stier (Linus) in der Herde, wie der bei den Mädels angekommen ist, werden wir im Februar, März erleben. Natürlich hätten wir eine ältere Mutterkuh auswählen können, dafür hätten wir aber einen Trächtigkeitsuntersuch machen müssen um eine nicht tragende Kuh zu Schlachten. Dieser Aufwand schien uns aber zu gross.</p>



<p>Der zweite Punkt ist der, dass wir immer noch eine beachtliche Menge an Fleisch im Tiefkühler haben. Zwar nur noch wenige Edelstücke, die an Festtagen gerne serviert werden, dafür aber Braten, Geschnetzeltes, Saftplätzli mit welchen die innovative Köchin, der innovative Koch, hervorragende Festessen zaubern können!  </p>



<p>Die Antwort zur eingangs gestellten Frage: Wenn Sie also an Weihnachten und Silvester trotzdem Original Highland Beef vom Betzental essen möchten, können sie das tun. Edelstücke zubereiten kann jeder, wagen sie etwas neues und versuchen sie sich an anspruchsvollerem!</p>



<p>Wir wünschen jetzt schon eine schöne Adventszeit und en guetä. </p>



<p>     </p>



<p></p>
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		<title>Jetzt Hackfleisch Aktion!</title>
		<link>https://hofbetzental.ch/2023/09/11/jetzt-hackfleisch-aktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hofbetzental]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 17:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Original Highland Beef of Switzerland&#8220; ist ein hochwertiges, langsam gewachsenes, würziges und gesundes Fleisch. Erlebe den Unterschied, jetzt für nur 5.- Franken pro Pack (310gramm)!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hofbetzental.ch/2023/09/11/jetzt-hackfleisch-aktion/">Jetzt Hackfleisch Aktion!</a> erschien zuerst auf <a href="https://hofbetzental.ch">Hof Betzental</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-medium is-style-rounded"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="225" src="https://hofbetzental.ch/wp-content/uploads/2023/07/Hackfleisch-c440-300x225.jpg" alt="" class="wp-image-386" srcset="https://hofbetzental.ch/wp-content/uploads/2023/07/Hackfleisch-c440-300x225.jpg 300w, https://hofbetzental.ch/wp-content/uploads/2023/07/Hackfleisch-c440-scaled-150x113.jpg 150w, https://hofbetzental.ch/wp-content/uploads/2023/07/Hackfleisch-c440-scaled-1200x900.jpg 1200w, https://hofbetzental.ch/wp-content/uploads/2023/07/Hackfleisch-c440-1024x768.jpg 1024w, https://hofbetzental.ch/wp-content/uploads/2023/07/Hackfleisch-c440-768x576.jpg 768w, https://hofbetzental.ch/wp-content/uploads/2023/07/Hackfleisch-c440-1536x1152.jpg 1536w, https://hofbetzental.ch/wp-content/uploads/2023/07/Hackfleisch-c440-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>&#8222;Original Highland Beef of Switzerland&#8220; ist ein hochwertiges,</p>



<p>langsam gewachsenes, würziges und gesundes Fleisch. </p>



<p>Erlebe den Unterschied, jetzt für nur 5.- Franken pro Pack (310gramm)!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hofbetzental.ch/2023/09/11/jetzt-hackfleisch-aktion/">Jetzt Hackfleisch Aktion!</a> erschien zuerst auf <a href="https://hofbetzental.ch">Hof Betzental</a>.</p>
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